Die Mär vom Jobwunder

Die Mär vom Jobwunder

BZ-GASTBEITRAG: Wolfgang Kessler findet, dass eine neue Regierung die Kannibalisierung des Arbeitsmarkts beenden muss.

Noch nie gab es so viele Erwerbstätige wie zurzeit, verkündet Bundeskanzlerin Angela Merkel immer wieder. Das ist durchaus ein Erfolg, aber er ist teuer erkauft: Die meisten der neu geschaffenen Jobs sind schlecht bezahlt und ungesichert. Der Arbeitsmarkt ist gespalten. Frank-Jürgen Weise, Präsident der Bundesagentur für Arbeit, sagte: „Die Zuwächse in der Beschäftigung haben wir bei Befristungen, in Teilzeit, bei Minijobs und Leiharbeit.“ Dort entstanden im Wesentlichen jene 2,3 Millionen neuen Jobs, von denen im Wahlkampf die Rede war. Doch diese Jobs gehen mit einer Kannibalisierung der Löhne und Arbeitsbedingungen einher, wie sie Deutschland noch nie gesehen hat.

Weiterlesen in der Badischen Zeitung vom 28.09.2013

www.badische-zeitung.de/kommentare-1/die-maer-vom-jobwunder–75675321.html

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