Tägliches Sparen – Drei Mütter leben mit Hartz IV in Bottrop

Tägliches Sparen – Drei Mütter leben mit Hartz IV in Bottrop

Bottrop.  Drei alleinerziehende Mütter aus Bottrop erzählen, wie sich das Leben mit Hartz IV für sie und ihre Kinder anfühlt. Dabei fällt auf: Sogar für selbstverständliche Dinge wie Nahrung, Kleidung und Schulmaterialien muss an jeder Ecke gespart werden. Gesellschaftliche Vorurteile schmerzen zusätzlich.

Die drei Mütter Gabi, Fatma und Hatice (alle Namen von der Redaktion geändert) haben Wesentliches gemeinsam. Sie sind alleinerziehend. Sie sind von Hartz IV abhängig. Sie setzen auf eine bessere Zukunft für ihre Kinder. Im Gespräch mit der WAZ erzählen sie, was materielle Nöte im Alltag bedeuten – und wie sie sich gerade auch auf das Leben ihrer Kinder auswirken.

Hatice, derzeit erwerbsunfähig, nennt gleich ein Beispiel: Die Ski-Freizeit ihrer Tochter. Die Fahrtkosten werden bei Hartz-IV-Empfängern übernommen“, sagt Hatice. Indes: „Es bleibt ja nicht dabei.“ Ski-Kleidung, Handschuhe, Ski-Brille – klar suche man danach in Second-Hand-Läden. „Aber das ist nicht so leicht wie man vielleicht meint.“ Dazu noch das Taschengeld für die Fahrt… Letztlich habe eine Stiftung geholfen.

Weiterlesen in der WAZ vom 07.02.2014

http://www.derwesten.de/staedte/bottrop/taegliches-sparen-drei-muetter-leben-mit-hartz-iv-in-bottrop-id8967273.html#plx781653818

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