Hartz IV und die Opfer der Agenda 2010

Hartz IV und die Opfer der Agenda 2010

Berlin am 11.04.2014 – Gedenkmarsch an die verstorbene Rosemarie F. aus Berlin-Reinickendorf, die 67-jährig nach einer Zwangsräumung verstarb und an die uendlich vielen Menschen, die ursächlich durch Hartz IV verstorben sind.

 

Erneut wurde nun in Berlin der Opfer der Agenda 2010 gedacht. Inzwischen sind deutlich mehr als 100 Todesfällen recherchiert, die eindeutig im Zusammenhang mit dem dem Unrechtsgesetz Hartz IV stehen. Und noch immer steht die Recherche am Anfang. Weiterhin melden sich Menschen bei den Organisatoren um weitere Fälle mit den entsprechenden Hintergründen aufzuzeigen.

Schon lange gehört die Führung der Sozialdemokraten wegen Verstoßes gegen das Grundgesetz: Artikel 1, Absatz 1: „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ auf die Anklagebank.

Ziel der Organisatoren ist es, all die gemeldeten Fälle mit weiteren Kreuzen zu dokumentieren.

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